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Tipps und Hinweise


Im Überblick

  • Datenintegration zwischen Cloud & On-Premise-Daten

    Business Intelligence hat sich von großen Software-Monolithen, welche in der Vergangenheit ausschließlich von der IT kontrolliert wurden, zu einem agileren Tool-Set gewandelt. Eine große Rolle spielt dabei auch Nutzerfreundlichkeit durch ansprechende Visualisierung. Nicht umsonst sind Angebote wie Tableau, Qlik und andere am Markt sehr erfolgreich. Sollen solche Werkzeuge nachhaltig im Unternehmen etabliert werden, müssen Verantwortliche einiges beachten. Otto Neuer, Regional VP Sales bei Denodo, zeigt drei häufige Fehler und wie sich diese vermeiden lassen.


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Inhalte


22.01.19 - Intelligente Wolkenwächter: Datenzentrierte Sicherheit mit "Cloud Access Security Brokern"

23.01.19 - Roboter statt Outsourcing: Another Monday erklärt, warum Unternehmen auf RPA setzen und nicht auslagern sollten

30.01.19 - Leistungsfähige Sicherheitstechnologie: PSW Group plädiert für Einsatz der Public Key-Infrastruktur in Unternehmen

01.02.19 - Der große Health-Check: Wie fit ist Ihr Data Warehouse?

04.02.19 - Die Public Cloud kann erhebliche Einsparungen gegenüber der klassischen Infrastruktur bieten, wenn sie für die entsprechenden Workloads genutzt wird

13.02.19 - Sechs Erfolgsfaktoren, wie Unternehmen Mehrwert aus Kundendaten ziehen

14.02.19 - Eine traditionelle Migration des Data Warehouse in die Cloud ist schwierig

27.02.19 - Fünf Tipps um sicher durch den Cloud-Dschungel zu kommen

01.03.19 - Datensicherheit in der Cloud: Best Practices gegen Man-in-the-Cloud-Attacken

05.03.19 - NTT Security definiert fünf Schritte für eine hohe Datensicherheit in der Cloud

05.03.19 - Organisationen sollten sich je Anwendung für eine Cloud entscheiden

07.03.19 - Rechenzentren: Die Herausforderungen sind Migration, neue Technologien und eine Anpassung der Cloud Computing-Strategie

15.03.19 - Mit den richtigen Tipps vermeiden Unternehmer Fehler beim Hosting

25.03.19 - Container und Cloud: Wie sich "Lock-in-Effekte" vermeiden lassen

26.03.19 - AIOps: Warum wir künstliche Intelligenz im IT-Betrieb brauchen

27.03.19 - Wie Unternehmen mit DataOps die Herausforderungen der digitalen Transformation meistern

10.04.19 - E-Government: Worauf IT-Profis in Behörden achten müssen

15.04.19 - Die fünf wichtigsten Gründe, warum Unternehmen Unified Communications nutzen sollten

26.04.19 - Sicherheit aus der Cloud: Drei gute Gründe dafür – und drei mögliche Fallstricke

02.05.19 - Cloud-basierte Data Warehouses bieten die nötige Flexibilität, um den Speicherplatz unabhängig von den Serverkapazitäten zu erweitern

09.05.19 - Wegweisende Fortschritte beim Forschungsprojekt "Auditor"

15.05.19 - Wie 5G die Datenmanagement-Strategie beeinflussen wird

21.05.19 - Worauf Unternehmen bei der Auswahl von Cloud-Anbietern achten sollten

27.05.19 - Cloud immer wichtiger: Dies gilt nicht nur für das Management und Monitoring

05.06.19 - Banken und Finanzdienstleister müssen ihre Transaktionsdienste ab September 2019 durch Verschlüsselung und Zwei-Faktor-Authentifizierung absichern - Doch um sensible Daten zuverlässig zu schützen, sollten Unternehmen mehr tun als das

06.06.19 - Was ist das Internet der Dinge, was bedeutet IIoT und wer nutzt was?

07.06.19 - Drei Tipps zur Absicherung von Public-Cloud-Ressourcen

21.06.19 - Cloud- oder Mobility-Strategie - Fünf Schritte für mehr Sicherheit in der Cloud

27.06.19 - Neue Sicherheits-Standards für Apps und Cloud Computing-Dienste umsetzen

28.06.19 - Consol gibt Tipps, wie auch der Mittelstand die Cloud effizient nutzen kann

04.07.19 - Cloud-basierte Rechen- und Serviceplattformen versetzen Unternehmen in die Lage, sich an die neue digitale Wirtschaft anzupassen

22.07.19 - Datensilos lösen sich nicht in Luft auf. Wer sie loswerden will, muss das weit oben auf seine Agenda setzen

30.07.19 - Warum eine gut geplante Cloud-Migration über IT-Grenzen hinaus geht

31.07.19 - Schwachstellen für IT-Umgebungen: Was die Datensicherheit anbelangt, besteht in der Cloud eine geteilte Verantwortung zwischen Anbieter und Nutzer

31.07.19 - Datendieben einen Schritt voraus: Data Security-as-a-Service in Zeiten des Fachkräftemangels

09.08.19 - Über eine Speicherinfrastruktur sollte man nicht sprechen, ohne vorher eine Strategie zur Datenanalyse entwickelt zu haben

13.08.19 - Viele Workloads teilen Daten, wodurch NAS-Dienste bei einer Cloud-Migration in den Fokus rücken

14.08.19 - Erfolgreich in der Multi Cloud: Drei Stolpersteine und wie Sie sie vermeiden

21.08.19 - Wie der Spagat zwischen Sicherheit und Innovation in der Cloud gelingt

11.09.19 - Viele Datenteams in Unternehmen haben immer noch Schwierigkeiten, eine neue IT-Umgebung noch am selben Tag bereitzustellen

13.09.19 - Keine Zukunft ohne Daten: Warum Unternehmen jetzt auf Datenvirtualisierung setzen müssen

19.09.19 - Wer die richtigen drei Fragen stellt, findet relativ schnell und unkompliziert die passende DataOps-Plattform

23.09.19 - Unter Beachtung einfacher Kriterien Outsourcing optimal gestalten

25.09.19 - Das "Cloud Management Office" als Schnittstelle

30.09.19 - Vier Grundlagentipps für ein erfolgreiches Cloud-Management

09.10.19 - Zentrale Kollaborations- und Kommunikationsplattform für den Modern Workplace von zunehmender Bedeutung

14.10.19 - Unified Communications für große Unternehmen: Dre SaaS-Ansätze im Vergleich

17.10.19 - Durch die Dynamik der Public Cloud lässt sich Compliance mit vielen Richtlinien nur durch eine kontinuierliche Überwachung sicherstellen

21.10.19 - SaaS: Hohes Sicherheitsrisiko durch Graumarktanbieter

31.10.19 - New Work braucht ein neues ERP: Acht Punkte, die bei der Einführung einer ERP-Lösung aus der Cloud zu beachten sind

06.11.19 - Diese vier Maßnahmen schützen Business-kritische Daten in der Public Cloud

07.11.19 - Backup & Recovery Service: Nicht Public Cloud Provider, sondern die Unternehmen stehen in der Pflicht

18.11.19 - Cloud-Services: Tipps zur Gewährleistung von Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität von Daten

26.11.19 - Entwickeln Unternehmen Anwendungen für die Cloud, stoßen sie oft auf das Konzept von DevOps und CI/CD-Pipelines. Aber wie gehen Sicherheit und DevOps zusammen?

17.12.19 - Daten- und Anwendungsflut strategisch meistern: Fünf Tipps für die wichtige Funktion des Chief Data Officer im digitalen Wandel

19.12.19 - Ein Leben nach Jenkins: Consol stellt neue CI- und CD-Tools für Cloud-native Anwendungen auf den Prüfstand

13.01.20 - Datenpannen und DDoS-Angriffe gehören im Cloud-Umfeld zum Alltag

20.01.20 - Darum scheitern IT-Projekte in der Öffentlichen Verwaltung

22.01.20 - SaaS: Kann SD-WAN die Sicherheit von Cloud-Anwendungen

23.01.20 - Wenn MSPs zum Instrument der Cyberkriminellen werden: Angreifer nutzen Managed Services für Ransomware-Attacken auf deren Kunden

27.01.20 - Es sind die Geschäftsziele, die die Anwendungen bestimmen, nicht das Netzwerk

31.01.20 - Ausblick, was es mit dem Trend der "Cloud Data Repatriation" auf sich hat

19.02.20 - Schlamm in die Cloud: Darauf sollten Unternehmen bei Legacy-Migrationen achten

20.03.20 - Zusammenspiel von Business Process Outsourcing und Software-Automatisierung

20.03.20 - Das Thema Outsourcing gewinnt besonders für Unternehmen in der Energiebranche an strategischer Bedeutung

24.03.20 - Weitreichende Folgen für Unternehmen und Nutzer: Fehler in öffentlichen Clouds

25.03.20 - Tipps für die Aufbewahrung von Daten in der Cloud

31.03.20 - Warum Unternehmen mit dem Ende des Supports für Windows 7 schon mit einem Fuß in der Daten-Wolke stehen und wie man richtig mit ihr startet

08.04.20 - Cloud, Microservices und DevOps versprechen heute eine hohe Agilität, aber dennoch bleibt ein realistischer Zeitrahmen immer noch entscheidend für den Projekterfolg

23.04.20 - Bei der Einführung von DevOps stehen Unternehmen allerdings vor einigen, allen voran organisatorischen Herausforderungen

28.04.20 - Drei Fehler, die man bei der Modernisierung von Business-Intelligence-Lösungen vermeiden sollte

Meldungen: Tipps und Hinweise

  • Fünf wichtige Schritte auf dem Weg zu DevOps

    Um die Business Transformation eines Unternehmens erfolgreich umzusetzen, benötigt man bei der Implementierung eine agile IT, die auf Basis eines DevOps-Modells arbeitet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle IDC-Studie, die vom IT-Dienstleister Consol unterstützt wurde. Auf dem Weg dahin sollten Unternehmen allerdings einige Schritte beachten. Die Nutzung von DevOps setzt sich durch - mittlerweile nutzen beinahe vier von fünf Unternehmen DevOps, viele weitere planen den Einsatz in naher Zukunft. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen IDC-Studie "DevOps in Deutschland 2020", die Consol zusammen mit anderen IT-Unternehmen unterstützt hat. Das DevOps-Modell kombiniert Prozesse, Methoden und Werkzeuge, mit denen Unternehmen schneller und einfacher Anwendungen und Services bereitstellen können. Wesentlich sind dabei unter anderem Cloud-Nativität, Agilität und Automatisierung. Die IDC-Prognosen belegen darüber hinaus, dass die Verwendung von Cloud-nativen Werkzeugen und Applikationen, Microservices und Containern zunehmen wird. So sollen bereits 2024 rund 80 Prozent aller neu entwickelten Applikationen über Container bereitgestellt werden. Zudem werden in absehbarer Zeit Machine Learning und Künstliche Intelligenz bei der Entwicklung und dem Deployment von Applikationen eingesetzt.

  • Fünf Tipps für erfolgreiche IT-Projekte

    Eine hohe Komplexität sowie der Einsatz neuer und noch weitgehend unbekannter Technologien sind nahezu allen IT-Projekten gemein. Nicht wenige scheitern auch daran. Um IT-Projekte erfolgreich umzusetzen, ist ein umfassendes und konsequentes Projektmanagement unabdingbar. Dabei müssen dem Beratungsunternehmen iTSM Group zufolge vor allem fünf Aspekte besondere Berücksichtigung finden. Die wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche IT-Projekte ist laut iTSM Group ein klar definiertes und abgrenzbares Projektziel, das überdies auch realistisch sein muss. "Kosteneinsparung oder schnellere Bearbeitung von Anfragen sind keine solchen Ziele", so Tobias Beckmann, Head of Digital Service Advisory bei der iTSM Group. "Die gewünschten Verbesserungen sollten präzise beschrieben werden. Die bekannte SMART-Formel ist eine Möglichkeit Ziele zu beschreiben. Das Ziel sollte spezifisch, messbar, akzeptiert, relevant und terminiert sein, nur so ist der Projekterfolg zu erreichen."

  • Was das Ende von Windows 7 mit Cloud zu tun hat

    Am 14. Januar war es soweit: Microsoft beendete den Support für Windows 7. Doch noch immer verwenden sehr viele Rechner und Applikationen dieses Betriebssystem - laut NetApplications hatte es im Dezember 2019 noch immer einen Marktanteil von fast 27 Prozent. Ungepatcht wird Windows 7 schnell zum Risiko, denn Kriminelle nutzen bekannt werdende Sicherheitslücken schamlos aus: Diebstahl von Passwörtern und Daten oder gar Erpressung durch die Verschlüsselung ganzer Systeme können die kostspieligen Folgen sein. Das Support-Ende bedeutet für Unternehmen über kurz oder lang, dass sie auf ein neues Betriebssystem wechseln müssen, wenn sie es nicht schon getan haben. Für die meisten Firmen bedeutet das nicht nur eine Umgewöhnung für die Mitarbeiter. Der Migrationsaufwand auf ein neues System ist enorm. Daher ist es kein Wunder, wenn betroffene Unternehmen aktuell nicht auch noch über eine zusätzliche Cloudmigration nachdenken wollen.

  • Speicherung von Daten in der Cloud

    Viele von uns leben heute in einer kollaborativen Umgebung - von der Arbeit bis hin zum Familienleben. Daten oder Online-Dokumente werden gemeinsam genutzt und manch einer teilt den Zugang für Informationen in der Cloud. Das ist für viele tagtägliche Realität. Wichtig ist, dass man die Risiken versteht und weiß, wie man mit potenziellen Gefahren umgeht und vor allem, wie man diese mindert. Ein Grundsatz sollte dabei nie in Vergessenheit geraten: Die Cloud ist der Computer eines anderen. Das Risiko bei der Speicherung von Informationen in der Cloud besteht darin, dass man die Kontrolle über die eigenen Dateien aufgibt. Das bedeutet auch ein gewisses Risiko dafür, dass jemand anderes auf die Daten zugreifen kann, sei es böswillig oder versehentlich.

  • Für Sicherheit öffentlicher Clouds verantwortlich

    Öffentliche Clouds sind beliebt, um die stetig wachsenden Datenmengen zu verwalten. Für einen optimalen Schutz dieser Daten müssen Anbieter und Nutzer aber gleichermaßen ihren Sicherheitsrollen gerecht werden. Sophos hat sich Cyberangriffe auf Cloud Computong-Plattformen mitsamt den Auswirkungen auf Unternehmen genauer angesehen. Wer ist für die Sicherheit öffentlicher Clouds verantwortlich? Wenn man mit Cloud Computing-Providern wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder Google Cloud Platform zusammenarbeitet, ist es wichtig zu verstehen, dass Sicherheit eine Frage von gemeinsamer Verantwortung ist. Anbieter öffentlicher Clouds präsentieren ihren Kunden eine große Flexibilität, ihre Cloudumgebung zu gestalten. Die Konsequenz ist allerdings, dass Provider daher keinen umfassenden Schutz für virtuelle Netzwerke, virtuelle Maschinen oder Daten in der Cloud anbieten.

  • Outsourcing als Chance begreifen

    Im deutschsprachigen Raum erfreut sich die Auslagerung der IT-Abteilung immer größerer Beliebtheit. Für viele Mitarbeiter und Führungskräfte ist der Begriff "Outsourcing" jedoch auch in Zeiten digitaler Transformation immer noch ein Schreckgespenst. Denn das Auslagern von Aufgaben einer internen IT-Abteilung ruft zum einen Risiken für die Organisation hervor und sorgt zum anderen für Ängste bei den Mitarbeitern. Deshalb benötigt Outsourcing einen strukturierten Ablauf und vor allem Transparenz. Dabei erlaubt eine Auslagerung bestimmter Aktivitäten und IT Services, die das Unternehmen nicht spezifisch und strategisch unterstützen, eine Fokussierung auf das Kerngeschäft um neue Services und Produkte zeitnah umzusetzen und im Markt zu platzieren. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung stellt Geschwindigkeit eines der entscheidenden Wettbewerbsvorteile dar. Auf aufwändige Infrastruktur und Technologie zu verzichten sowie auf geschulte Fachkräfte des externen Dienstleisters zu vertrauen ist demnach eine ernst zu nehmende Möglichkeit, die Innovations- und Gestaltungskraft der eigenen Mitarbeiter zu fördern.

  • BPO braucht RPA

    Zahlreiche Unternehmen lagern Teile ihrer Geschäftsprozesse an Drittfirmen aus - klassisches Business Process Outsourcing (BPO). Alternativ führen sie intern eine starke Trennung zwischen Applikation und Bedienungsebene ein. Für die zugeschalteten Dienstleister bedeutet das in jedem Fall, dass die auszuführenden Prozesse technisch gesehen in der Ferne liegen, was eine effiziente Umsetzung der Abläufe erschwert. "Nicht die einzige Herausforderung, denn besonders im internationalen Wettbewerb droht BPO den Anschluss zu verlieren. Potenzial zur Weiterentwicklung der Technologie liegt in der Zuschaltung von Robotic Process Automation, kurz RPA", erklärt Alexander Steiner, Chief Solution Architect der meta:proc GmbH.

  • Hybrider Ansatz meist der beste Weg

    Die IT-Dienstleisterin Avision erläutert, warum bei der Migration von Altanwendungen in die Cloud ein hybrider Ansatz meist der beste Weg ist. Die Migration in die Cloud gilt als eine gute Möglichkeit zur Modernisierung von Legacy-Anwendungen, denn sie bietet zahlreiche potentielle Vorteile. Altanwendungen lassen sich etwa den Nutzern einfacher standortunabhängig zur Verfügung stellen und bestimmte Services können nur einem ausgewählten Personenkreis zugewiesen werden. Daneben verspricht die Cloud betriebswirtschaftliche Vorteile, da Anwendungen dort kostengünstiger betrieben und skaliert werden können. Nicht zuletzt kann sie auch ihre Sicherheit erhöhen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen haben mit ihren begrenzten Budgets meist nicht die Möglichkeit, solch umfassende Sicherheitsvorkehrungen zu implementieren wie die Cloud-Dienstleister.

  • Daten sicher aus der Public Cloud zurückführen

    In vielen Unternehmen findet im Umgang mit der Cloud inzwischen ein Umdenken statt und vermehrt wollen Unternehmen zumindest Teile ihrer Kerndaten und zentralen Anwendungen aus der Public Cloud zurückholen (Cloud Data Repatriation). Laut der US-Analystenfirma IDC, haben 80 Prozent der Unternehmen ihre Workloads im vergangenen Jahr repatriiert. Es wird davon ausgegangen, dass in den nächsten zwei Jahren 50 Prozent der Anwendungen aus der Public Cloud an private oder lokale Hosting-Standorte zurückgeholt werden - teils aus Kostengründen oder wegen der Skalierbarkeit. Zwar bieten Public Clouds ein hohes Maß an Flexibilität, sie sind aber auch teuer und die Übertragung unstrukturierter Daten, wie sie beispielsweise vom Internet of Things (IoT) erzeugt werden, ist zudem oft nicht schnell genug. Gerade Unternehmen, die glaubten, sie hätten ihre Daten im Griff, müssen feststellen, dass sie die Masse unstrukturierter Daten nur schwer einschätzen können. Lange dachte man, das Problem wäre gelöst, wenn man den Großteil der Daten in die Cloud verschiebt. Jetzt wird zunehmend deutlich, dass die Cloud nicht nur teuer sein kann, sondern dass es aufgrund potenzieller Latenzzeiten auch manchmal schwer ist, schnell genug an bestimmte Daten heranzukommen.

  • Applikationen nur so gut wie das Netzwerk

    Die Cloud-Nutzung ist laut bitkom auf Rekordniveau bei Unternehmen. Allerdings ist die Leistung der Applikationen in der Cloud nur so gut wie das Netzwerk. Doch herkömmliche WANs können den Ansprüchen eines modernen Datenverkehrs kaum gerecht werden. Das traditionelle Router-zentrierte Modell ist netzwerkgesteuert. Dies bedeutet im Wesentlichen, dass das Unternehmen gezwungen ist, sich an die Einschränkungen des Netzwerks anzupassen. Traditionelle Router, die vor der Cloud entwickelt wurden, führen den gesamten für die Cloud bestimmten Datenverkehr von Zweigstellen zurück zum Rechenzentrum, anstatt direkt zu Software-as-a-Service (SaaS)- bzw. Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Anwendungen und -Instanzen. Das beeinträchtigt die Leistung und die Produktivität immens.